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Bauarbeiter auf einer Baustelle

Building Technology Experts live in Online Panels

Erleben Sie Experten der Gebäudetechnik und -wirtschaft in Diskussion – live. Gemeinsam mit unserem Partner BUILTWORLD, dem Ökosystem innovativer Immobilienwirtschaft: In loser Folge und im aktuellen Kontext stellen wir Ihnen Building Technology Experts zu neuen Fragestellungen oder Hintergrundthemen vor. Die Experten diskutieren in interaktiven Online Panels, stellen sich Ihren Fragen und teilen ihre Erfahrungen.

Hier Ihr Weg zur Anmeldung für das kommende Online Panel und ein Rückblick auf die jüngsten Panels:

Building Technology Experts: E-Ladeinfrastruktur

Mit „E-Ladeinfrastruktur: Power for Mobility – vom Gebäude bis zum Fahrzeug“ stand am 6. Mai 2021 ein weiteres spannendes Thema der Building Technology Experts der Messe Frankfurt und des Ökosystem innovativer Immobilienwirtschaft Builtworld auf dem Programm.

Vier Experten teilten ihr Know-how darüber, was in der Planung einer E-Ladeinfrastruktur wichtig ist, wie zukunftsfähige Lösungen aussehen können und welche Schritte notwendig sind, um die Energiewende zu vollziehen.

Moderator: Wolfgang Moderegger (Builtworld)

Experten:

  • Ferdinand Schlutius, Leiter Commerce, ABL SURSUM
  • Stefan Ahlers, Leitung Projektvertrieb, ABB Elektrifizierung
  • Volker Lazzaro, Geschäftsführer, Mennekes Elektrotechnik
  • Alexander Weihe, Head of Innovation & Business Building, Vonovia

Bestandsimmobilien: Wie kommt die Leistung ins Gebäude?

Während im Eigenheim jeder selbst entscheiden kann, wann und wie er sein Kabel zu Stellplatz, Carport oder Garage verlegt, sieht es bei Mietobjekten anders aus. Hier müssen Immobilienbetreiber entscheiden, wie sie mit dem Thema E-Ladeinfrastruktur umgehen. Denn Wohnungsbaugesellschaften stehen vor der Aufgabe an bis zu 100.000 Parkplätzen Ladepunkte zu installieren. Die Herausforderung besteht dabei in der bezahlbaren Installation.

Die Expertenrunde stellte fest, dass Kosteneinsparungen durch folgende Maßnahmen möglich sind:

  1. Installation der Wallboxen an Wänden: Ein Gerät an der Wand anzubringen ist einfacher, als aufwendige Erdarbeiten, um Kabel in der Erde zu verlegen oder im Außenbereich Geräte aufzustellen.
  2. Ansammlungen von Ladepunkten: Die Connectivity-Kosten lassen sich deutlich reduzieren, da über ein Modem beispielsweise 30 Wallboxen kommunizieren können.
  3. Qualität der Geräte: Durch den Einsatz von hochwertigen, zuverlässig funktionierenden Geräten, lassen sich unnötige, kostenintensive Serviceeinsätze vermeiden.
  4. Einsatz von Lastenmanagementsystemen: die begrenzte Last kann dadurch intelligent verteilt werden. 

Der Immobilienbetreiber sollte in jedem Fall prüfen, über welche Kapazität die bestehende Infrastruktur verfügt. Dann kann ein Lastenmanagement dabei helfen, die verschiedenen Anforderungen zu koordinieren. In den meisten Fällen besitzt der Hausanschluss Reserven, die zum Laden von Elektrofahrzeugen genutzt werden können. Die Voraussetzung dafür ist, dass nicht alle Fahrzeuge gleichzeitig laden und relativ lange am Ladepunkt parken.

Vielfältige Möglichkeiten im Neubauprojekt

Während es beim Bestandsbau fixe Vorgaben gibt, bietet ein Neubau ganz andere Möglichkeiten. Deshalb kommt es hier auf eine detaillierte Planung an. Ein entscheidender Punkt ist das Ladeziel: Soll die Ladung der Fahrzeuge mit AC (Wechselstrom) oder DC (Gleichstrom) erfolgen und kommt eine Schnellladesystem in Betracht? Letzteres stellt andere Anforderungen an die Einspeisung. Diese lassen sich in einem Neubau leichter lösen als in einer Bestandsimmobilie.

Für die Installation im Neubau stellt sich zudem die Frage: Wie viel Ladeleistung soll von Beginn an zur Verfügung stehen und welche Leistung wird perspektivisch in Zukunft benötigt? Der Markt entwickelt sich sehr dynamisch. Was heute sinnvoll für die nächsten ein oder zwei Jahre erscheint, könnte in Zukunft viel zu wenig sein. Deshalb sollte ein Projekt zukunftsfähig geplant und aufgebaut sein.

Vernetzung der Systeme im Gebäude

In Abhängigkeit von der Komplexität des Projektes, kann ein Lastenmanagement sinnvoll sein. Denn es macht einen Unterschied, ob für ein Mehrfamilienhaus oder ein ganzes Quartier geplant wird. Bei kleinen Projekten funktionieren Plug- and Play-Lösungen. Bei komplexeren Projekten müssen unterschiedliche Themen Berücksichtigung finden: Hier macht es Sinn, die komplette Stromabnahme zu messen. Wenn fest steht, wie viel Strom noch zur Verfügung steht, kann dieser entsprechend verteilt werden. Je komplexer die Anforderungen sind, desto wichtiger ist eine Systemintegration, die individuell abgestimmt ist. Letztendlich ist Software notwendig, um die Leistung optimal zu verteilen.

Die Energiewende mit dem Cloud-Kraftwerk

Ziel der Elektromobilität ist, eine CO2-neutrale Fortbewegungsmöglichkeit zu bieten. Auf dem Weg zur Energiewende ist sie jedoch nur ein kleiner Teilbaustein. Entscheidend ist das Zusammenspiel der drei Faktoren: Strom, Wärme und Mobilität. Damit sie effizient zusammen arbeiten, ist eine Koppelung der Sektoren nötig. Das funktioniert durch intelligente Steuerung vor Ort und eine konvergente Entwicklung der beteiligten Systeme. Erst dann ist der Weg frei für eine erfolgreiche Energiewende.

Bereits heute gibt es Micro-Grids: Kleine, durch Photovoltaikanlagen eigenversorgte Systeme. Sind diese entsprechend verknüpft, entstehen sogenannte Cloud Kraftwerke. Ein ähnliches Potential bieten die Speicherkapazitäten der E-Auto-Batterien. Aufgrund des stark wachsenden Markts für Elektrofahrzeuge bietet sich ein neues Speicherpotential. Verbindet man dieses mit dem bestehenden Energienetz und setzt intelligente Steuerung ein, entsteht ein riesiges Cloud-Kraftwerk. Damit dies funktioniert, müssen sich die Batterien der Autos nach Bedarf flexibel be- und entladen können. Dafür bedarf es allerdings noch mehr Standardisierung. Erst dann wird es möglich sein, mittels Befehl durch das Homemanagementsystem Energie zurückzuspeisen. Dementsprechend muss auch die Automobilindustrie Fahrzeuge zur Verfügung stellen, die den Befehl zum Rückspeisen ausführen können.

Fazit: Das Geschäft mit der E-Mobilität entwickelt sich massiv. Das Ende ist noch nicht in Sicht.

Das komplette Online Panel zum Thema mit vielen weiteren Business Cases können Sie sich hier im Archiv anschauen.

Cleanzone-Besucher

Mit „Hospital & Clinic Experts“ haben die Building Technology Experts der Messe Frankfurt und ihr Partner, das Ökosystem innovativer Immobilienwirtschaft BUILTWORLD, eine neue Serie von Online Panels lanciert.

Die „Spezialimmobilie Krankenhaus“ wartet mit komplexen technischen, organisatorischen und administrativen Herausforderungen und ihrem Betrieb im sensiblen medizinischen  Umfeld auf. Das ist nicht erst seit Ausbruch der Corona-Pandemie vor mehr als einem Jahr der Fall – rückt aber unter dem Druck dieser dauerhaft erhöhten Versorgungsanforderungen ins Zentrum der öffentlichen Wahrnehmung. Und: Es treibt auf fachlicher Seite die Bemühungen um ein effizienteres Datenmanagement und die digitale Transformation im Klinikbetrieb voran.

Gebäudemanagement: Digitale Transformation am größten Klinikum Österreichs

Die zunehmende Relevanz digitaler Gebäudedaten für die Kernprozesse im Krankenhaus war daher Auftaktthema der Hospital & Clinic Experts am 22. April 2021: Und das mitten aus einem der derzeit größten Digitalisierungsvorhaben im Klinikmanagement – am Universitätsklinikum AKH (Allgemeines Krankenhaus) der Stadt Wien.

Direkt aus dem frisch abgeschlossenen Modernisierungsprozess des digitalen Gebäudedaten-Bestands, in kompetenter Runde und schön kontrovers angepackt von drei Seiten diskutierten der Auftraggeber und Betreiber, der Strategieberater und der Dienstleistungspartner für die Umsetzung des neuen Systems im BIM (Building Information Modeling) mit Moderator Wolfgang Moderegger.

Zukunftssicher: Datenfundament für eine Million Quadratmeter Klinikfläche

Die geplante Revitalisierung des AKH Wien – ein Großprojekt im Zeitrahmen bis 2030 – bot vor vier Jahren optimale Möglichkeiten, zeitlich vorrangig die Dokumentation und IT-Tools als Basis für die kommenden Bauprojekte zu modernisieren. Drei Jahre währte dieser Schritt in die digitale Transformation aller Gebäudedaten, die im ersten Quartal dieses Jahres abgeschlossen wurde.

Im Online Panel blickten Siegfried Gierlinger, Technischer Direktor am AKH Wien, und die externen Projektpartner Karl Friedl, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens im Gebäudesektor M.O.O.CON, und Lars Oberwinter, CEO des BIM-Experten Plandata, auf ihre digitale Grundsteinlegung: Mit abklingender Erschöpfung aus dem Großprojekt, im entspannten Wissen, jetzt 100 Prozent des Altbestands an Gebäudedaten „as is“ im digitalen Modell verfügbar zu haben, und der Ungeduld, mit Mitarbeitern und den ersten Projekten in einen qualifizierten Live-Betrieb und zur eigentlichen Projektarbeit im Revitalisierungskonzept AKH überzugehen.

„So stolz wir auf die geleistete Arbeit sein können: Sie ist im Gesamtprojekt lediglich die neue `digitale Unterfangung´ unseres bestehenden Daten-Fundaments am AKH, auf dem wir jetzt die Gebäudeprojekte aufbauen werden“, so Siegfried Gierlinger aus Auftraggeber-Sicht. „Das Umheben aller verfügbaren Daten in ein BIM-System aber auf keinen Fall relativieren: Für das nun modellierbare Datenfundament wurden schließlich die Daten von rund einer Million Quadratmetern Klinikfläche transferiert – so die Bruttogrundfläche des Klinikums, eines der größten in Europa.“

Datenmanagement ist kein Projekt, sondern Prozess

Aus Sicht von Karl Friedl steht der strategische Nutzen der zukünftigen Prozesse für alle Beteiligten im Vordergrund – für die geplanten Bauprojekte, aber vor allem für die Ressourcensteuerung und Betriebsführung der Klinik sowie den laufenden Medizinbetrieb. „Mit der Transformation in ein mehrdimensionales Datenmodell wurde eine Strategie erarbeitet, die die Implementierung der digitalen Werkzeuge, Standards und Regeln weiter begleitet. Das heißt für die jetzt kommende Phase auch: Qualifizierung der Workflows und Schnittstellen bzw. Dienstleister. Datenmanagement ist kein punktuelles Projekt, sondern ein permanenter Prozess.“

Die Komplexität der Gesamtdatenbasis hat sich durch das Migrieren der Bestandsdaten in die BIM-Systematik zwar rigoros reduziert – anspruchsvoll bleibt sie dennoch. Das Volumen aller über die letzten drei Jahrzehnte in unterschiedlichsten Qualitäten und Datenbanken angelegten, und an diverse CAFM- und ERP-basierte Systeme (Gebäudemanagement und Ressourcensteuerung) angebundenen Daten ist nun komplett digital zugänglich. Das unzusammenhängende Nebeneinander alphanumerischer und grafischer Daten ist überwunden zugunsten einer Element-basierten Systematik, die für viele Folgesysteme geeignet ist.

Den vielzitierten „digitalen Zwilling“ mag Lars Oberwinter dennoch nicht als Bild bemühen: „Eigentlich haben wir es da eher mit vier digitalen Geschwistern zu tun. BIM ist zwar ein wesentlicher, aber eben nur ein Teil der digitalen Gebäudewelt als dem großen Ganzen. Und das wird hier von insgesamt vier Säulen getragen: von einer BIM-Software mit grafisch-konstruktiven Tools, einer für das integrale Management des Gebäudes entlang seines Lebenszyklus im Sinne von Computer-aided Facility Management (CAFM) und Integrated Workplace Management Systems (IWMS), von einer für das Dokumentenmanagement und schließlich der ERP-Software zur Unternehmenssteuerung.“

Gebäudemanagement von allen vier Seiten anpacken

Den multiplen Zugriff auf die Datenplattform als Regelfall planen und organisieren – das wird von jetzt an eng mit Prozessen der Qualitätssicherung einhergehen. Für Siegfried Gierlinger und Karl Friedl besteht einer der nächsten großen Schritte in der Standardisierung von Verantwortlichkeiten und Kompetenzen bei Mitarbeitern und Dienstleistern im technischen Betrieb. „Die Freude über die neue durchgängige Dokumentationsrichtlinie bleibt uns langfristig erhalten, wenn an allen Schnittstellen der Pflege und Nutzung einheitliche Standards eingehalten werden“, so Siegfried Gierlinger. Für ihn, sein 40-köpfiges Team und den gebäudetechnischen Dienstleister hängt davon ab, wie rasch und effizient Gebäudewartung und Bauprojekte in Echtzeit mobil vorgenommen und neue Use Cases vernetzt werden können.

Ein Projekt, das durch die Pandemie-Erfahrungen an Dringlichkeit gewonnen habe, sei die  Vernetzung sicherheitstechnischer Gewerke in der Zutrittskontrolle, räumt Siegfried Gierlinger ein. Fest im Fokus bleibe jedoch das Ziel, mittels der Vernetzung der Sensorik ein Mehr an Gebäude-Nutzungsdaten erheben zu können, um langfristig die Ressourcen von Räumlichkeiten und Medizintechnik für die diversen Fakultäten und Forschungseinrichtungen im Uniklinik-Betrieb effizienter zu planen.

Mehr als 25.000 Räume wollen da gemanagt und optimiert werden. Die Integration Internet-basierter Anwendungen muss klug und störungssicher für den Betrieb sensibler Medizingeräte gedacht werden… ist 5G da eher Lösung oder das Problem?... Wie umfangreich sind W-LAN-Access Points zu planen, wenn die Gebäudeinnenstruktur mit Metallwandelementen Funkwellen eher abschirmt als durchlässt?…

An diesen und weiteren spannenden Details können Sie im Video-Streaming des Online Panels hier im Archiv teilhaben. Klicken Sie rein.

Die Messe Frankfurt bringt ihre Expertise in Building Technologies und das Fach-Netzwerk der Leitmessen ISH, Light + Building, Cleanzone sowie des E2 Forum Frankfurt ein. Denn wenn es um Gebäudetechnik geht, wissen wir, wovon und mit wem wir sprechen.

BUILTWORLD, das Ökosystem innovativer Immobilienwirtschaft bringt seit Jahren erfolgreich die Pioniere großer Unternehmen mit interdisziplinären Experten und aufstrebenden Technologie-Startups an einen (digitalen) Tisch, um die gebaute Welt von morgen gemeinsam zu gestalten.

ISH-Besucher

Stimmen Sie sich ein auf die Themen der ISH digital (22.-26. März 2021) und nehmen Sie kostenlos am Online Panel der Building Technology Experts von Messe Frankfurt und dem Ökosystem innovativer Immobilienwirtschaft BUILTWORLD teil! Wir laden Sie herzlich ein zu dem Online Panel am 18. März 2021, von 8:00 bis 9:00 Uhr, zur Zukunft smarter Pumpen in der Gebäudetechnik.

Und darum geht’s:

In der Neuauflage der Europäischen Gebäuderichtlinie EPBD von 2018 schreibt die Europäische Union für den Betrieb größerer Nichtwohngebäude ab 2025 das Vorhandensein von maßgeblichen Funktionen der Gebäudeautomation vor. Unter anderem muss die folgende Eigenschaft eines Gebäudeautomationssystems ab 2025 vorhanden sein:

(…) Die Systeme für die Gebäudeautomatisierung und -steuerung müssen in der Lage sein, die Kommunikation zwischen miteinander verbundenen gebäudetechnischen Systemen und anderen Anwendungen innerhalb des Gebäudes zu ermöglichen und gemeinsam mit anderen Typen gebäudetechnischer Systeme betrieben zu werden, auch bei unterschiedlichen herstellereigenen Technologien und Geräten. (…)

Sensorik, Konnektivität, Kommunikationsschnittstellen und Regelungsfunktionen schaffen hier neue Möglichkeiten. Die digitalisierte Erfassung von Leistungs- und Zustandsparametern von Pumpen ermöglicht Transparenz im Anlagenbetrieb – für einen energieeffizienteren Betrieb, Zustandsbewertung in Echtzeit und gezielt effizientere Wartungs- und Instandsetzungsmaßnahmen. Wartungstätigkeiten lassen sich dynamisch priorisieren oder die Ersatzteilstrategie optimieren. Die senkt die Ausfallzeiten und erhöht die Verfügbarkeit der Anlagen erheblich.

Mit Moderator Wolfgang Moderegger diskutieren Experten aus Industrie und Experten der Anwenderseite über die Vorteile von smarten Pumpen im Gebäude und gehen der Frage nach, wie der Business Case dazu funktioniert:

  • Oliver Jung, Senior Training & Knowledge Coordinator, Grundfos
  • Matthias Laumbacher, Senior Manager Infrastructure Facility Management, Infineon
  • Miriam Rischer, Projektleiterin Digitale Transformation, KSB
  • Christian Schlicht, CS Unternehmensberatung
  • Frank Schröder, Head of Facility Management, Phoenix Contact
  • Kersten Siepmann, Manager Project & Training, WILO

Seien Sie dabei – from home for free!

Ihr Team von ISH und Building Technology Experts

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Hier geht’s zum Programm der ISH digital 2021: www.ish.messefrankfurt.com

Messeparkhaus Rebstock

Alle reden von CO₂-Neutralität – die Building Technology Experts sprechen darüber, was es in der unternehmerischen und betrieblichen Praxis wirklich bedeutet: Vision, Strategien und Zeitschiene für die realistische Umsetzung. Lassen Sie sich überraschen von den Praxisbeispielen erfolgreicher und bereits ausgezeichneter Wege in die Zukunft klimaneutralen Produzierens.

Nehmen Sie kostenlos an dem Virtual Online Event der Building Technology Experts von Messe Frankfurt und dem Ökosystem innovativer Immobilienwirtschaft BUILTWORLD teil: Wir laden Sie herzlich ein – am Donnerstag, 18.02.2021, 8:00-9:00 Uhr!

Die wiederum prominenten Diskussionsteilnehmer an der Runde mit Moderator Wolfgang Moderegger sind diesmal:

Andreas Müller, Geschäftsführer, Alois Müller
Matthias Schäpers,
Global Sustainability Manager, SMA Solar Technology
Matthias Ziebell,
Vice President & Senior Partner, Bosch Climate Solutions

Wenn heute von Umwelt- und nachhaltigem Klimaschutz die Rede ist, fällt im Zusammenhang mit der Reduktion von CO₂-Emissionen auch der Begriff CO₂-Neutralität. Klimaneutral zu wirtschaften ist Ziel von immer mehr Unternehmen. Dadurch entsteht aber auch ein immenser Druck, etwa durch neue Berichtspflichten.

Die produzierende Industrie zählt zu den größten Treibhausgas-Emittenten Deutschlands. Einzelne Unternehmen gehen bei der Reduzierung der Emissionen zwar vorbildlich voran, doch insgesamt scheint die Neutralität noch weit entfernt.

Seien Sie live im Online Panel dabei, wenn die Experten etwa klären, bis wann eine Umstellung auf eine Kohlenstoffdioxid-neutrale Produktion realistisch ist, ob „Neutralität“ überhaupt genügt oder das Ziel vielmehr die „negative Emission“ sein sollte, und wie das Klimaziel der Produktion auf die Lieferketten übertragen werden kann.

Schalten Sie sich ein – from home for free!

Ihr Team von ISH, Light + Building und Building Technology Experts

Zur Anmeldung

Sehen Sie auch das Informationsangebot auf der ISH digital 2021 zum Thema Green Deal.

Eine Frau hält ihre Hände unter einen Wasserhahn

Trinkwasser ist unser Lebensmittel Nr. 1 – und es kommt in unseren Haushalten verlässlich und gesund aus der Wasserleitung! So gut, dass man es direkt trinken kann, was gut 83 Prozent der Deutschen auch tun.

Die zurückliegenden trocken-heißen Sommer haben gezeigt, dass dieses wertvolle Gut nicht unbegrenzt zur Verfügung steht: Die sichere und hygienische Versorgung mit Trinkwasser steht neuen Herausforderungen gegenüber – ein Grund mehr, intelligente Lösungen für mehr Nachhaltigkeit weiter auszubauen, die das Management der Trinkwasseranlagen und die Gewinnung hochwertigen Wassers aus Niederschlägen und Aufbereitung optimieren.

Über ein umfassendes Leitungsnetz versorgen die kommunalen Unternehmen Millionen von Abnehmern in Deutschland. Die Abläufe in der Wasserversorgung und -aufbereitung werden zunehmend mithilfe von smarten Technologien verbessert. Auch das Behandeln von Abwasser gewinnt durch automatisierte Leitstellen und eine intelligente Netzsteuerung an Effizienz. Teilen Sie das Wissen der Building Technology Experts und erleben Sie die klügsten Köpfe für intelligente Gebäude in einem Online Event zu der Frage, wie unsere Ressource Wasser durch ein nachhaltigeres Management zukunftssicher bleibt: Nehmen Sie kostenlos an dem Online Event der Building Technology Experts von Messe Frankfurt und dem Ökosystem innovativer Immobilienwirtschaft BUILTWORLD teil.

Wir laden Sie herzlich ein zum Online Panel der Building Technology Experts am Donnerstag, 28. Januar 2021, von 08:00 bis 09:00 Uhr.

Die exklusiven Diskussionsteilnehmer an der Runde mit Moderator Wolfgang Moderegger sind neben dem Hygienespezialisten Dr. Peter Arens, Leiter Produktmanagement von Schell Armaturen, Ulrich Müller, Key Account Management bei Hansgrohe / Axor, und Nenad Sebalj, Standortleiter der GBA Group, weitere Experten aus Industrie und Immobilienmanagement.

Der Verbrauch der Ressource Wasser ist horrend: durchschnittlich verbrauchen die Bürger in Deutschland 121 Liter Wasser pro Tag – direkt aus dem Wasserhahn für Körperhygiene, Toilettenspülung, Wäsche, Ernährung, Reinigung, Sport und Freizeit. Dazu kommen Unmengen an verstecktem, „virtuellem“ Wasserverbrauch. Dieser indirekte tägliche Wasserbedarf, etwa für die Herstellung, den Transport und das Recycling von Gütern wie Lebensmitteln oder Textilien, ist viel höher. Wie vom Umweltbundesamt kommuniziert, müssen für ein Kilogramm Rindfleisch beispielsweise mehr als 15.000 Liter Wasser aufgebracht werden. Der Verbrauch für ein Kilogramm konventioneller Baumwolle liege bei bis zu 10.000 Liter Wasser. Insgesamt betrage der Wasserfußabdruck – direktes plus indirektes Wasser – in Deutschland mehr als das Zweifache des Bodensees und entspreche einem täglichen Bedarf von mehr als 3.900 Litern pro Person. Der menschengemachte „Water Footprint“ ist, ähnlich dem CO2-Fußabdruck, zu groß, um dauerhaft und verträglich zu wirtschaften.

Building Technolgy Experts: Diskutieren Sie mit Experten potenzielle Technologien und effiziente Innovationen für ein zukunftssicheres Trinkwassermanagement!

Seien Sie dabei – from home for free!

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Ihr Team der ISH und den Building Technology Experts

Verpackungsmaschine

Im Zuge der erhöhten Aufmerksamkeit für Hygieneanforderungen seit der Corona-Pandemie rücken die Gebäudeautomation und die Vernetzung der unterschiedlichen gebäudetechnischen Gewerke als Problemlöser in den Fokus: Die Experten der Panel-Session blickten auf die Produktion im sensiblen, systemrelevanten Sektor der Lebensmittel-Industrie: Auf die Auswirkungen des Covid-19 Virus auf die Produktionsumgebung von Lebensmitteln, die neuen Herausforderungen durch die Pandemie auf die Produktionsstätten – und neue Erkenntnisse.

Die Experten um Moderator Wolfgang Moderegger waren:

  • Prof. Christoph Achammer, Vorstandsvorsitzender ATP
  • Prof. Dr. Andreas Hensel, Präsident Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
  • Prof. Dr. Christoph Kaup, Geschäftsführer Howatherm Klimatechnik
  • Johannes Schmid-Wiedersheim, Leiter IFFA, Messe Frankfurt Exhibition
  • Prof. Dr. Wilfried Sihn, Fraunhofer Austria
  • Clemens Tönnies, Geschäftsführender Gesellschafter Tönnies

Den Lebensmittelunternehmern kommt die besondere Aufgabe zu, die Versorgung mit Nahrungsmitteln sicherzustellen. – Auch in Krisensituationen:

  • Luftzirkulation und Umwälzung kann die Aerosol-Verbreitung fördern. Welche Auswirkungen hat gekühlte Luft unter 10°C?
  • Klimatechnik, insbesondere die Luftumwälzung, kann Problem aber auch Lösung sein!
  • Gibt es bei anstrengender körperlicher Arbeit ein größeres Übertragungsrisiko? Welche Abstandsregelungen sind dann sinnvoll?
  • Wie kann die Frischluftzufuhr erhöht werden?
  • Findet eine Übertragung ausschließlich durch Menschenkontakt statt? Können Produkte kontaminiert sein?

Erleben Sie die Diskussion vom Dezember im Streaming-Video hier:
https://www.builtworld.com/events/archive/c/Building-Technologies

Frau mit einem Smartphone

Katalysator Corona-Krise: Innovative Arbeitsplatztrends haben mit den Pandemie-Vorsichtsmaßnahmen im Jahr 2020 einen unerwarteten Impuls erhalten: Das Büro als Arbeitsstätte ist in weiten Teilen dem digital-mobilen Arbeiten gewichen. Daraus ergeben sich neue Anforderungen an den Arbeitsplatz von morgen. Smart Office Solutions unterstützen eine sichere Rückkehr an den Arbeitsplatz und legen zugleich den Grundstein für ein agiles Arbeiten. Die Gewerke der Gebäudeautomation und der modernen Lichttechnik werden hier mit ihren Zukunftskonzepten auch entscheidende Beiträge zu mehr Effizienz in Gebäude- und Energiemanagement leisten können.

Moderator Wolfgang Moderegger diskutierte mit diesen Experten:

  • Matthias Gauss, Channel Management, Bachmann
  • Otto Haas, Head of Asset Management Operation SRE, Siemens
  • Rainer Haueis, Head Digital Enterprise Business, Siemens
  • Markus Munk, CEO, LIZ smart office
  • Timo Nemitz, Senior Expert Communication Systems, Vodafone
  • Alexander Stanzel, Portfoliomanager Smart Office, Siemens

Die Diskussion gab wertvolle praktische und visionäre Einblicke in konkrete Technologien und stellte den übergreifenden Kontakt zu Experten, Erstanwendern und Plattformen der nächsten Generation her. Einige der wichtigen Botschaften waren: Innovative Arbeitsplatztrends definieren unsere Arbeitsweise neu. Moderne, digitale Lichttechnik kann integrierte Bürotechnik und Instrumente für smartes Arbeitsplatzmanagement sind keine Spielereien sondern unterstützen wichtige Aspekte: 

  • Workplace-App: Standort-, Nutzungs- und intelligente Gebäudedaten
  • Verfügbare Arbeitsplätze anzeigen, buchen und optional per integrierter Kartenfunktion finden
  • Gleichmäßige Arbeitsplatzverteilung und -Verwaltung
  • Geregelte, datanschutzkonforme Kontaktpersonennachverfolgung 

Erleben Sie die Diskussion im Streaming-Video hier:
https://www.builtworld.com/events/archive/c/Building-Technologies

Frau sitzt vor einem Laptop

Branchentreffpunkt und Experten-Hotspot sind 2020 kein Reiseziel gewesen … stehen aber ab 2021 wieder in den Business-Kalendern. Bis dahin überbrückt etwa die ISH die Pandemie-Beschränkungen mit einer Digital Edition, und das Netzwerk der Building Technology Experts vernetzt uns zu aktuellen Themen: Wir diskutieren mit Experten der Branche und der Veranstalter über die Chancen und Risiken digitaler Formate.

Und diese Experten hatte Moderator Wolfgang Moderegger im Panel:

  • Christian Ehl, Managing Director Hillert Next
  • Johannes Möller, Leiter Light + Building, Messe Frankfurt Exhibition
  • Mark Zwerner, Global Head of Events and Fairs, Osram

Digitale Formate gibt es nicht erst seit Corona, die Wichtigkeit und Akzeptanz für solche Formate ist in der letzten Zeit sehr stark gewachsen. Mit Online-Events sichert man sich den aktiven Wissenstransfer in kürzester Zeit, um eine Vielzahl an Personen zu jeder Zeit zu erreichen. Das verändert nicht nur die Erwartungen der Besucher und Aussteller – sondern auch die Inhalte, die kommuniziert werden.

Digitale und hybride Veranstaltungsformate werden uns wohl noch eine ganze Weile begleiten. Wie wirkt sich das auf das Format der klassischen Messe aus? - Was bedeutet das für die führenden Veranstalter?

Erleben Sie die Diskussion im Streaming-Video hier:
https://www.builtworld.com/events/archive/c/Building-Technologies

Messegelände Frankfurt

Mit innovativen Lösungen für das vernetzte Managen von Gebäudetechnik im Immobilien-Lifecycle wartete das digitale Event der Building Technology Experts auf: Eine Paneldiskussion mit anschließendem Wettbewerbsfinale der fünf besten Start-ups auf den Gebieten Gebäudeautomation und intelligente Gebäudetechnik, in zwei aufeinanderfolgenden Events.

Das Wichtigste zuerst: Der Gewinner ist ClevAir  Das Start-up aus Norwegen überzeugte die elf Jury-Mitglieder mit seiner IoT-Lösung integrierter HVAC-Technologie und Energieeffizienz-Steuerung.

Applaus auch für die weiteren Contest-Finalists DABBEL, interpanel, nevisQ und Wondrwall. Auch ihre zukunftsweisenden und marktreifen Lösungen beeindruckten die Jurymitglieder aus führenden Unternehmen der Bau- und Immobilienwirtschaft.

CONGRATULATIONS!

Zum gewohnt frühen Panel-Termin um 8:00 Uhr hatte Moderator Wolfgang Moderegger eine Experten-Runde eingeladen, die sich dem Automationsbedarf aus Immobilien- wie aus Industriesicht widmete und das „Building Automation as a Must“ hinterfragte – Information und Kontroverse inklusive.

Eingeleitet von der Key note “Smart building requirements - The owner's perspective” von Johannes Nussbaum (Art-Invest Real Estate) diskutierten mit Moderator Wolfgang Moderegger diese Experten über die Notwendigkeit neuer, digitaler Technologien in der gebauten Welt:

  • Johannes Nussbaum, Art-Invest Real Estate
  • Stefan Scheuerle, Sensorberg
  • Axel Schlarb, Siemens
  • Frank Schröder, Phoenix Contact

Erleben Sie die Diskussion im Streaming-Video hier:
https://www.builtworld.com/events/archive/c/Building-Technologies

Wärmeerzeugung / Wärmetechnik auf der Messe

Das Panel setzte die Diskussion zum Thema Brennstoffzelle 4.0 fort. Und darum ging’s:

Wasserstoff als Energieersatz für Öl und Gas: Wie fossil darf Wasserstoff zukünftig überhaupt sein und wie weit entfernt sind wir von einer flächendeckenden Versorgung? – Die Entwicklungen in Forschung und Industrie haben bereits marktreife Lösungen und Geräte hervorgebracht. Fünf Hersteller bieten die Brennstoffzelle schon heute für den Einsatz in Wohngebäuden an…

Wolfgang Moderegger moderierte diese Experten:

  • Marcus Gläser, SenerTec 
  • Andreas Lücke,  Initiative Brennstoffzelle und BDH – Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie
  • Gerald Neuwirth, SOLIDpower

"Ich glaube, dass Wasser eines Tages als Brennstoff benutzt wird, dass Wasserstoff und Sauerstoff, aus denen es besteht, einzeln oder zusammen, eine unerschöpfliche Quelle von Hitze und Licht sein werden." (Jules Verne, 1828-1905)

So wie einst Jules Verne blickte die Expertenrunde in die Zukunft: In der Tat sind die Entwicklungen beim Heizen mit Wasserstoff noch nicht am Ende angelangt. Die Industrie hat noch einiges in petto, um die Herausforderungen des European Green Deal mithilfe dieser Effizienztechnologie anzugehen.

Wenn Sie an einer der besprochenen Technologien Interesse haben oder noch einmal in den direkten Austausch mit den Experten gehen möchten, dann nehmen Sie gerne Kontakt auf. Wenn Sie nicht live dabei sein konnten, dann finden Sie die Aufzeichnung des Online Panels hier im Archiv:

Die Resonanz auf das Online Format „Building Technology Experts“ bestätigt, dass es vielfältige Themen im Spannungsfeld der Gebäudetechnik gibt, die besprochen werden müssen. Daher werden wir den Diskurs in unterschiedlichen Formen fortsetzen, und Sie sind herzlich eingeladen, dabei zu sein!

Ein guter Termin, um Ihren Kalender zu füttern, ist: 22. – 26. März 2021, dann startet die erste ISH digital und auch da gibt es viel zu entdecken. Die Top-Themen der ISH sind: Green Deal, Luft als Lebensmittel und Gebäudeautomation wird zum Muss. Wir freuen uns auf Sie!

Erleben Sie die Diskussion im Streaming-Video hier:
https://www.builtworld.com/events/archive/c/Building-Technologies

Wärmeerzeugung / Wärmetechnik auf der Messe

Von Grau über Blau und Türkis zu Grün: So liest sich das Farbspektrum des energetisch nutzbaren Wasserstoffs als Quelle von Strom und Wärme. Je CO2-ärmer und klimafreundlicher, umso „grüner“ die Herkunft und die Produktion des Grundstoffs (der als Element selbstverständlich farblos ist): Denn lediglich der „grüne Wasserstoff“ entstammt regenerativen Energiequellen und ist klimafreundlich, während sich die Grau- und Blaustufen bislang aus fossilen, CO2-basierten Quellen ergeben. Also nicht substanziell klimafreundlicher sind als Erdöl oder Erdgas. – Soweit die Grundlagen der Wassersoff-basierten Brennstoffzellen-Technologie.

Die Weiterentwicklungen auf der Basis aller vier verfügbaren Wasserstoff-Typen haben in Forschung und Industrie jedoch dazu geführt, dass es heute bereits Lösungen und Geräte gibt, die den Status der Marktreife erreicht haben. Fünf Hersteller bieten die Brennstoffzelle bereits für den Einsatz in Wohngebäuden an.

In einer lebhaften Diskussion erörterten Alexander Dauensteiner, Product Line Owner Fuel Cells bei Viessmann, Andreas Frömmel, Geschäftsführer Sunfire, Andreas Lücke, Sprecher der Initiative Brennstoffzelle und Hauptgeschäftsführer BDH (Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie), und Alexander Weihe, Head of Innovation & Business Buildingbei Vonovia, die Chancen dieser Technologie auch für größere Wohneinheiten und Immobilien. Und zeigten mit ihren Prognosen für die kommenden fünf Jahre Szenarien und relevante Etappen hin zu einer flächendeckenden Versorgung mit dieser Technologie auf. Dies unter reger Chat-Beteiligung der rund 300 Teilnehmer. Die Teilnehmerumfrage bestätigte den Tenor der Fragen und Beiträge: Das Thema Brennstoffzelle befeuert bereits jetzt Investoren und Immobilienbetreiber.

Das einstündige Panel konnte nicht alle Teilnehmerbeiträge live besprechen. Die Building Technology Experts werden dies aber im Nachkontakt aufgreifen.

Haben Sie das Live-Panel verpasst? – Hier finden Sie den  Zugang zu Videostream und Teilnehmerumfrage:
https://www.builtworld.com/events/archive/c/Building-Technologies

Mann steht vor einem Aufzug

Building Technology Experts: Diskutieren Sie mit Experten potenzielle Technologien und effiziente Innovationen für einen Covid-19-sicheren Betrieb von Aufzügen!

Technische und organisatorische Möglichkeiten für eine virenfreie Personenbeförderung in Gebäuden sind das Thema dieses vierten Virtual Online Events der Building Technology Experts von Messe Frankfurt und dem Ökosystem innovativer Immobilienwirtschaft BUILTWORLD.

Haben Sie den morgendlichen Live-Termin verpasst? – Dann schauen Sie nachträglich ´rein: Hier geht’s zum Archiv.  

Und darum geht es:

Wenn in nächster Zeit Bürogebäude, Handel, Hochschulen und weitere Einrichtungen mit öffentlichem Zutritt allmählich wieder den Betrieb aufnehmen, dann unter aktuellen Pandemie-Bedingungen. Was können und müssen Betreiber von öffentlichen Gebäuden und gebäudetechnischen Anlagen jetzt neu ins Auge fassen, um das Verbreitungsrisiko der Pandemie gering zu halten? Welche Herausforderungen ergeben sich speziell für den Betrieb von Aufzügen und Fahrtreppenanlagen?

Diese Fragen stellten sich die Building Technology Experts aus Gebäudetechnik und Immobilienwirtschaft im vierten Online Event. Die exklusiven Gesprächspartner von Moderator Wolfgang Moderegger waren:

  • Christian Schlicht, Director Center Management, ECE Projektmanagement
  • Sascha Khabiri, Head of Field Service – Sales Service DACH, thyssenkrupp
  • Martin Müller, Business Development and Innovation, BlueKit
  • Tim Gunold, Geschäftsführer, Hundt Consult
  • Tanja Zirnstein, Geschäftsführerin, UVIS

Bleiben Sie gespannt!

Ihr Team von E2 Forum Frankfurt und der Building Technology Experts

2 Männer an einem Messestand

Die Building Technolgy Experts diskutieren potenzielle Lösungen und effiziente Innovationen  für ein klimatisiertes Arbeitsumfeld – ohne Covid-19!

Technische Möglichkeiten für eine virenfreie Arbeitsumgebung in klimatisierten Räumen waren das Thema dieses dritten Online Panels der Building Technology Experts von Messe Frankfurt und dem Ökosystem innovativer Immobilienwirtschaft BUILTWORLD. Dann finden Sie die Aufzeichnung des Online Panels hier im Archiv.

Darum geht es:

Außenluftzufuhr, Entkeimung, Filterung, Desinfektion, Hygienekontrolle – mit diesen Lösungen können raumlufttechnische Anlagen deutlich zur Reduktion der Risiken für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 beitragen.

Insbesondere Klima- und Lüftungsanlagen mit hohem Außenluftanteil können die Aerosolkonzentration und damit auch eine mögliche Virenlast in geschlossenen Räumen verringern.  

Teilen Sie das Wissen der Building Technology Experts und erleben Sie die klügsten Köpfe für intelligente Gebäude in dem virtuellen Online Event. Die exklusiven Redner.:

  • Christoph Kaup, Geschäftsführender Gesellschafter, HOWATHERM Klimatechnik
  • Robert Oettl, Geschäftsführer, TÜV SÜD Advimo GmbH
  • André Preußler, Head of Design & Technical Management, Caverion
  • Bernhard Steppe, Geschäftsführer, WOLF

Das digitale Format gibt Einblick in ganz konkrete Technologien und stellt den Kontakt zu Herstellern, Anlagenbauern, Technischer Überwachung und Gebäudeausrüstung her.

Mann steigt aus dem Aufzug

Neues vom Aufzug: Mit der Aufzugstechnik Schritt halten? Anforderungen aus der Kundensicht gedacht“: Die zweite Ausgabe der Building Technology Experts brachte die großen Betreiber von Aufzug- und Fahrtreppenanlagen mit renommierten Vertretern der Industrie virtuell an einen Tisch. Haben Sie das jüngste Online Panel vom 18. Juni 2020 verpasst? – Hier geht’s zum Stream: www.builtworld.com/building-technology-experts

Erleben Sie:

  • Stephen Guhr, Geschäftsführer, Vonovia Engineering GmbH
  • Bernd Hanke, Leiter Anlagenmanagement, Deutsche Bahn Station & Service
  • Andreas Wermelinger, Strategisches Anlagenmanagement, Kompetenzcenter Aufzüge und Fahrteppen, Schweizer Bundesbahn SBB
  • Sönke Mestemacher, Vorsitzender der Geschäftsführung, Schindler Aufzüge und Fahrtreppen Deutschland
  • Hans Sacherer, Leiter Vertrieb High Rise, thyssenkrupp Elevator Europe

From home for free: Die Online Panels der „Building Technology Experts“ von Messe Frankfurt und dem Ökosystem innovativer Immobilienwirtschaft BUILTWORLD können Sie kostenfrei erleben. Wir laden Sie herzlich ein. Seien Sie dabei!

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„Smarte Gebäude werden bald intelligenter sein als alle Menschen, die sich darin befinden“ – sagt Zukunftsforscher Kai Gondlach voraus. Zusammen mit hochkarätigen Branchenvertretern diskutierte Kai Gondlach am 14. Mai 2020 den Themenbereich „How to manage the smart work space“: Prozesse, Produktivität und Mitarbeiter.

Verfolgen Sie das Online Panel im Streaming.

Das waren die Panelists:

Kai Gondlach, Zukunftsforscher - Digital Competence Lab
Dr. Josephine Hoffmann, Zusammenarbeit und Führung - Fraunhofer IAO
Martin Goll, Head of Channel Management Work Life - Bachmann
Martin Domschke, Head of Sales LIZ - Waldmann
Henrik Lüngen, Business Development Smart Building - Comfy/Siemens
Shervin Amiri, Head of Digital Strategy International - Haworth

Die Building Technology Experts Online Panels sind Teil der Kooperation der Messe Frankfurt mit ihrem Partner BUILTWORLD, dem Ökosystem innovativer Immobilienwirtschaft.

Mehr Informationen über die Aktivitäten der Messe Frankfurt auf dem Gebiet der Building und Property Technologies (PropTech), finden Sie unter Gebäudetechnik goes PropTech.

Kontakt

Sie haben ein aktuelles Thema für die Branchen der Building Technologies, mit dem Sie wie für eines der nächsten Online-Panels geschaffen sind? – Dann nehmen Sie bitte gern Kontakt zu uns auf. Wir melden uns umgehend bei Ihnen.